Existenzgrndung mit Behinderungen? Ja- aber mit Konzept...

Pressenotiz

Existenzgrndung mit Behinderungen? Ja - aber mit Konzept!

Anlsslich des Europischen Jahres der Menschen mit Behinderungen veranstaltete der gemeinntzige Verein Akelei e.V., Berufswegplanung mit Frauen, in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragtren des Bezirks im Rathaus Marzahn eine Informationsveranstaltung der besonderen Art.

Anwesend waren behinderte Frauen, die sich mit dem Gedanken der Existenzgrndung in den Haupt- oder Nebenerwerb tragen und damit ihren berechtigten Anspruch auf wirtschaftliche Selbstndigkeit umsetzen wollen. Daneben machten sich Projektmultiplikatorinnen sachkundig, die behinderte Frauen beraten und begleiten.

Experten des Integrationsamtes Berlin und der Bundesversicherungsanstalt stellten sich den gezielten und hochprzisen Fragen, ob und wie Frauen mit Behinderungen untersttzt werden bei knftigen Existenzgrndungen.
Die Versorgungs- und Integrationsmter gleichen unbrokratisch auf formlosen Antrag den finanziellen Aufwand aus, der durch die Behinderung entsteht
- durch Zuschsse, Zinszuschsse und Darlehen. Zum Beispiel werden die Blindensoftware fr 1000 EUR oder zwingend notwendige Arbeitsassistenzhonorare bernommen. Leider ist dies viel zu wenig bekannt.

Der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens und der Schutz vor negativen Folgen liegt den mtern besonders am Herzen. Deshalb legen sie Wert auf ein ausgereiftes Unternehmenskonzept. An diesem entscheidenden Punkt wirkt Akelei e.V. mit Beratung untersttzend. Die Beratungskosten fr behinderte Existenzgrnderinnen werden aus dem Akelei-Notfallfonds bereitgestellt.

Diese hochmotivierende und fachspezifische Veranstaltung vor beeindruckenden Powerfrauen mit Behinderungen ist Anlass fr Akelei e.V., eine spezielle Informationsbroschre zum Thema Existenzgrndungen fr Frauen mit Behinderungen herauszugeben. Fr diese Broschre sucht Akelei e.V. noch Spender.

Akelei e.V., Berufswegplanung mit Frauen
Tel. 54 70 30 48